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<pre>Nun bekommt es Werder mit Dortmund zu tun, das zwar mit nur 14 erhaltenen Gegentoren über die zweitbeste Defensive der Liga verfügt, doch zu Hause — trotz seiner Heimstärke — bereits neun Gegentreffer zuließ.  <p> Der letzte erstklassige Auftakt-Dreier des VfB liegt mittlerweile sechs Spielzeiten zurück — damals gab es ein 3:0 gegen Schalke.  <p>  Nicht nur, dass die Münchnener unter „Don Jupp“ bislang fünf Pflichtspielsiege in Serie landeten; sie mussten dabei auch nur einen einzigen Gegentreffer hinnehmen. Dieser datiert vom vorwöchigen Pokal-Krimi gegen Leipzig, das der Rekordmeister erst im Elfmeterschießen für sich entscheiden konnte. <p> Am kommenden Samstag müssen die Geißböcke aber ohnehin mit allen Wassern gewaschen sein. Dann nämlich steigt unweit der eigenen Heimat das Rhein-Derby gegen den favorisierten Lokalrivalen Bayer Leverkusen. <p>  FSV Mainz 05 2,65 2,70 2,75 2,75 2,75 2,85 2,70 2,80  </pre>


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<pre>Exakt vier Tore werden von den Gastgebern nun auch gegen den FCI benötigt, um mit dem FC Bayern als torhungrigste Heim-Mannschaft der Bundesliga gleichzuziehen — insgeheim legt es der BVB aber vielleicht sogar darauf an, den Rekordmeister wenigstens in dieser Wertung zu überflügeln.  <p> Es scheint, als hätten die Fuggerstädter endlich den Bock umgestoßen. Die Leistungen haben an sich in den letzten Wochen gepasst, nur die Ergebnisse nicht.  <p>  Mit der sich manifestierenden Ladehemmung setzte sich ein Trend fort, der bereits weite Teile der Rückrunde überschattet hat; nachdem Bayer saisonübergreifend 25 Bundesligaspiele in Folge knipste, stellte sich die Null zuletzt als treuester Begleiter der Werkself heraus. <p> Noch bitterer hatte sich die Bundesliga-Rückkehr gar für Nigel de Jong gestaltet, der mit einer unglücklichen Aktion einen Elfmeter verursachte — und den 96ern damit den Blitz-Ausgleich auf dem Silbertablett servierte. <p>  Quoten Stand vom 24.09.2018, 15:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Mit diesem Sieg (3:0 in Bremen) ging zwar eine Serie von vier sieglosen Partien in Folge zu Ende, aber am vergangenen Spieltag reichte es zu Hause gegen Bayer Leverkusen nur zu einem 1:1.  <p> Da Bayern seinen Erfolgslauf jedoch gleichzeitig prolongierte, geht die Tuchel-Elf am Sonntagabend nun als Tabellenzweiter in die Partie gegen Überraschungsaufsteiger Darmstadt.  <p>  Die alte Weisheit von Sepp Herberger, nach der ein Spiel 90 Minuten geht, scheint bei den Auftritten des Rekordmeisters derzeit außer Kraft gesetzt zu sein: Hier werden die Partien stattdessen einfach so lange laufen gelassen, bis der Spitzenreiter irgendwann doch noch ein Tor erzielt. <p>  „Es sind keine glücklichen Punkte, sondern verdiente. Deshalb stehen wir zu Recht da oben.“ <p>  Mit einem Sieg in Darmstadt hätte sich die Borussia im harten Gerangel um die CL-Tickets einen kleinen Vorteil verschaffen können, da alle Konkurrenten im Kampf um die begehrte „Königsklasse“ ebenfalls verloren haben — Leipzig, Frankfurt, Hoffenheim, Hertha und Köln.  </pre>


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<pre> Dass der Aufsteiger trotzdem nur mit einem Zähler von dannen zog, war aber nicht nur aufgrund der sich mehrfach verschiebenden Spielanteile gerecht — selbst in den letzten Minuten blieb nämlich offen, ob der Gastgeber wirklich am Ende seiner Kräfte war.  <p> Da überdies auch den jüngsten Auswärtsspielen in Köln und Gladbach nur überaus schmeichelhafte Dreier entsprangen, scheint die mittlerweile zu konstatierende Rückkehr auf den zweiten Tabellenplatz in erster Linie glücklichen Umständen geschuldet zu sein.   <p> Die jüngste Klatsche schreit nach einer Trotzreaktion, die im Kraichgau zumindest in Teilen wohl auch möglich ist. Unser Experte Tapio äußert bei Bet365 in jedem Falle die Vermutung, dass Werder im Kraichgau mindestens eine Halbzeit gewinn – Quote von ca. 1.77! <p>  Werden die bisweilen gut miteinander harmonierenden Stürmer Ibisevic und Selke an der Spree bereits als neue offensive Wunderwaffe gefeiert, dürfte das Augsburger Duo Gregoritsch/ Finnbogason sogar noch einmal um einiges durchschlagskräftiger zu erwarten sein.  <p> Eigentlich kann in der Allianz Arena gar nichts schiefgehen. Die letzte Bundesliga-Niederlage im eigenen Stadion kassierte der FCB im November 2019 gegen Leverkusen. Seit 74 Pflichtspielen wird immer getroffen, neuer Rekord!  </pre>


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<pre> Gleichwohl war vor allem eine kollektive Fehlleistung dafür verantwortlich zu machen, dass Augsburg erstmals seit 17 Heimspielen wieder einen eigenen Treffer schuldig blieb — gegen Stuttgart wurde schon im Aufbauspiel viel zu oft auf sich als völlig untauglich erweisende hohe Bälle gesetzt.  <p> Gehört Dortmund bei zwölf Treffern daheim zu den stärksten Mannschaften ganz Europas, stellt sich die Defensivbilanz bei sechs Gegentoren geradezu ernüchternd dar.  <p>  Bayer Leverkusen gegen Borussia Dortmund! Dies war in den letzten Jahren sehr oft ein Schlagerspiel um einen Spitzenplatz in der Tabelle. Am 1Spieltag der aktuellen Bundesliga ist die Situation eine ganz andere. Weder Leverkusen noch die Schwarz-Gelben haben derzeit mit der Tabellenspitze etwas zu tun. <p>  Bayer Leverkusen kann mit dem Saisonstart nicht zufrieden sein. Nach drei Spieltagen stehen gerade einmal drei Punkte zu Buche. Deutlich zu wenig für die großen Ambitionen der Werkself, allerdings kann gerade in einer Englischen Woche mit drei Liga-Partien innerhalb weniger Tage viel Boden wettgemacht werden.  <p> Demgegenüber stehen zwei Pleiten (0:2 auf Schalke, 1:2 gegen Frankfurt) und ebensoviele Remis gegen Wolfsburg und den Kellernachbarn aus Freiburg (je 0:0).  </pre>


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